Steinberg
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Stadtteil Steinberg

Erstmals urkundlich erwähnt wird Steinberg im Trierer erzbischöflichen Urbar (Steuerschrift) von 1200, nach dem es zum Forstamt Kell gehörte (Forsthubendorf). Funde lassen vermuten, dass der Ort vermutlich um die Wende des 13. Jahrhunderts durch Franken entstanden ist. Der Ort gehörte früher zum Kurfürstentum Trier und war in Verwaltungs-, Gerichts- und Steuerangelegenheiten dem Amt Grimburg unterstellt.

Steinberg, am steilen Hang des Teufelskopfes gelegen, erlaubt einen weiten Blick über das Gebiet der Stadt Wadern und darüber hinaus.

Für Erholungsuchende bietet sich ein Spaziergang an auf den Wegen durch das Naturschutzgebiet Wahnbachtal entlang des Wahnbachs inmitten eines großartigen Waldgebietes, an dessen Rand Steinberg liegt.

Die Pfarrkirche "St. Liborius" wurde 1953 eingeweiht. Seit 1991 unterhält die Stadt Wadern eine Städtepartnerschaft mit der Stadt Wahrenbrück (Bundesland Brandenburg). Die Pflege dieser Partnerschaft obliegt den Stadtteilen Steinberg und Morscholz.

Sie wollen mehr wissen? Hier geht's zum Wikipedia-Eintrag über Steinberg.

nächste Veranstaltungen

Do. 1. November 18
Do. 1. November 18

Sa. 10. November 18 Ort: Kirche u. Eichenlaubhalle Steinberg
Sa. 10. November 18 Ort: Kirche u. Eichenlaubhalle Steinberg

Veranstalter: Gemeinschaftsorchester...

Mo. 12. November 18 Ort: Foyer Eichenlaubhalle Steinberg
Mo. 12. November 18 Ort: Foyer Eichenlaubhalle Steinberg

Veranstalter: Vereine Steinberg

So. 18. November 18
So. 18. November 18

Ortsvorsteher

Ortsvorsteher Michael Dewald
Steinberg
Steinstraße 6
66687 Wadern-Steinberg Steinberg
06871 9598495

Tipp

  • Kirmes Mitte Juli
  • Weihnachtsmarkt Ende November

Einrichtungen

  • Grundschule
  • Sportplatz
  • Eichenlaubhalle
  • Kinderspielplatz
  • Jugendclub
  • Mobiler Post-Service
  • Sparkassen-Filiale
  • Pfarrkirche
  • Kapelle
  • Pfarramt
  • Forstrevier-Dienststelle
  • Feuerwehrgerätehaus
  • Gasthof
  • Naturschutzgebiet “Wahnbachtal”
Steinberg

Entwurf Willy Weinen, Wadern

Oben links auf Silber ein rotes Kreuz, das Wappen des Kurfürstentums Trier, das auf die frühere Zugehörigkeit des Ortes hindeutet.
Das schwarze Andreaskreuz auf Gold oben rechts ist das Wappen der Herren von Saarbrücken, Grimburg und Dagstuhl. Es deutet auf die Zugehörigkeit Steinbergs zum früheren Amt Grimburg.

In der Mitte symbolisiert eine Silbertanne auf Grün die Waldbewirt-schaftung im früheren Forst-Hubendorf Steinberg. Im unteren Teil ist ein schwarzer Dreiberg auf Gold und Silber angebracht. Er ist Hinweis auf den Ortsnamen Steinberg mit seinen drei Hauptbergen Rodelberg, Bremerkopf und Faidenberg.

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