Wedern
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Stadtteil Wedern

Den ländlichen Dorfcharakter bewahrt haben sich die beiden Ortschaften Wedern und Reidelbach, die heute unter dem Namen Wedern einen gemeinsamen Stadtteil bilden.
Wedern entstand wie Wadern und Wadrill in vorkeltischer Zeit.

In Besiedlungsnachweisen des Landkapitels Wadrill ist der Ort im Jahre 1447 unter dem Namen Weddern registriert. Reidelbach wird erstmals 1332 als Hof der Reidelbacher Erbbauern erwähnt, der zum Propsteigut des Trierer Stiftes "St. Simeon" gehörte.

Schon zur Keltenzeit, 500 v. Chr., bestand bei Reidelbach eine Siedlung. Wedern, im Tal des Wadrillbaches gelegen, gehörte bis zur französischen Besetzung durch Napoléon zur Herrschaft Dagstuhl und ist mit der Geschichte Dagstuhls eng verbunden.

Die Kapelle Wedern wurde 1950 neu errichtet; die Kapelle in Reidelbach 1947 erbaut. Kirchlich gehört Wedern zur Pfarrei Wadern, Reidelbach zur Pfarrei Wadrill.

Sie wollen mehr wissen? Hier geht's zum Wikipedia-Eintrag über Wedern.

nächste Veranstaltungen

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Ortsvorsteher

Marc Adams
Wedern
Wederner Straße 35
66687 Wadern-Wedern Wedern
06871 502299

Tipp

  • Kirmes im August
  • Huawer Körmes (Reidelbach) Ende Juni

Einrichtungen

  • Kapelle in Wedern
  • Kapelle in Reidelbach
  • Schützenhaus in Reidelbach
  • Hotel in Reidelbach
  • Wohnmobil-Stellplätze
Kapelle in Wedern

Wappen Wedern

Entwurf Willy Weinen, Wadern

Im Schildhaupt auf Silber ein Kreuz in Rot als Hinweis auf die Zugehörigkeit zum Kurfürstentum Trier. In einer eingebogenen Spitze auf Gold eine Wolfangel in Rot als Hinweis zur Sötern-Herrschaft Dagstuhl, zu der Wedern gehörte.

Links daneben auf Grün ein Wellenbalken, ein Schlägel und ein Kreuz in Silber. Hier ist die Wadrill im grünen Flusstal mit dem Symbol für die Berg- und Hüttenarbeiter und der Kapelle dargestellt.

Auf der Gegenseite auf Grün eine Tanne in Silber als Hinweis auf den Waldreichtum in der Gemarkung Wedern.

Wappen Wedern

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